Mittwoch, 8. April 2015

Böhmische Glashütten




. GLASBLOG .



Rubinglas - Böhmen

Böhmische Glashütten.

Glashütten lassen sich in Böhmen schon seit em 14. Jahrhundert nachweisen
vom 17.-19. Jh. in Böhmen bestehende namhafte glaserzeugende Betriebe, deren Produkte vor der Erfindung des Kristallglases von Glasmalern bemalt, später mittels Glasschliff verziert wurden.

Ahnenforschung-net : Liste der Glashütten in Böhmen.

Glashütten Böhmen: Andrea Fodor.ch

Geschichte des Böhmischen Glases
http://www.seeberger-online.de/Glas/Geschichte/geschichte.html

Glasmacher Friederich - Glas aus Böhmen

Mein Post zur Glasmacher Familie Friedrich

Kristallglas







"Es ist ein unendlich Kreuz gut Glas zu machen."

Montag, 6. April 2015

Schmuck & Glaskunst

Glasblog.



René Lalique



René Jules Lalique

* 6. April 1860 in Ay in der Champagne, 
† 5. Mai 1945 in Paris, war Unternehmer, Firmengründer 
und einer der bekanntesten Schmuck- und Glaskünstler des 
Art Déco sowie des Art Nouveau, der französischen Ausprägung des Jugendstils.


 SCHMUCK & GLASKUNST.
Glaskunst

Schmuck



Dragonfly - Beleuchtete Automobil-Kühlerfigur von René Lalique


Lalique

Musèe Lalique


Glasmacher



Glasmacher | Familienwappen.
Es ist ein unendlich Kreuz gut Glas zu machen.
Die  Glasmacher Familien:  
Friedrich - Fritz - Glaser- Greiner u.a
Gasmacher der Glashütten im Eslass, 
Baden Württemberg, Österreich etc.

Mittwoch, 4. März 2015

Große Künstler: MELCHIOR LECHTER

Glasblog.



MELCHIOR LECHTER 
GLASMALER, KÜNSTLER....


Glasgemälde - Entwurf Melchior Lechter

Digi-UB-Heidelberg-Melchior Lechter

Deutsche Digitale Bibliothek - Melchior Lechter

Orpheus, Melchior Lechter

Melchior Lechter, Birkenwald 1929

Melchior Lechter, 1895


Melchior Lechter 

* 2. Oktober 1865 in Münster (Westfalen), 
† 8. Oktober 1937 in Raron, Kanton Wallis, Schweiz, war ein deutscher Glasmaler, Maler, Graphiker und Buchkünstler. 

Er starb 1937 in der Schweiz bei einem Besuch des Grabes von Rainer Maria Rilke, dessen Verehrer er war.


Er ist am selben Ort und auf dem selben Hügel begraben. 
Es ist das Grab Nr.4 in der Nähe des Rilke Grabes.







Melchior Lechter studiert nach Abschluss einer Glasmalerlehre in Münster ab 1884 an der Kunstakademie in Berlin. 

1895 lernt er hier den Schriftsteller Stefan George kennen, dessen Werke Melchior Lechter 1897-1907 gestaltet. 

Darüber hinaus arbeitet er auch wesentlich an den von George herausgegebenen "Blättern für die Kunst" mit. Lechters Malerei ist vom Stil der Präraffaeliten geprägt, in seiner Buchkunst lehnt er sich an William Morris an, entwickelt aber eine ganz eigene Flächenverteilung und vorzügliche Schriften.
Die Motive sind in ihrer geheimnisvollen Symbolik von Stefan George übernommen.



Neben seiner Arbeit als Illustrator und Gestalter erhält Melchior Lechter eine Reihe von größeren Arbeiten übertragen, so die Ausgestaltung des Pallenberg-Saales am Kölner Kunstgewerbemuseum, für die er auf der Weltausstellung 1900 in Paris geehrt wird. 



1907 erhält Lechter den Auftrag, für den Museumsneubau am Domplatz in Münster ein Glasgemälde anzufertigen. Anlässlich der Einweihung des Lumen-de-Lumine-Glasfensters wird sein Werk erstmalig zusammenfassend in Münster ausgestellt.

Kurzbio  zu Melchior Lechter, erstellt vom Westfälischen Landesmuseum


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